Flächensuche

Der Hund sucht zielgerichtet nach Personen in einer vorgegebenen Fläche

In der Suche arbeitet der Hund unangeleint. Er lernt sein Arbeitsgebiet in einer bestimmten Zeit nach Personen abzusuchen und seinen „Fund„ anzuzeigen.( z. B. durch Verbellen).

Ein Flächensuchhund muss im Gehorsam stehen, um jederzeit abrufbar und lenkbar zu sein. Als Übungsgelände bieten sich Parkanlagen/ Waldgebiete oder Industriebrachen an Der Hund darf in keinem Falle wildern!!

Auch bei dieser Art der Suche kann der Hund entweder einer Bodenverletzung oder menschlichen Geruchsmolekülen folgen, aber diese werden keiner bestimmten Person zugeordnet.

Natürlich erwartet den Hund am Ende eine tolle Belohnung durch jede der aufgefundenen Personen.

Welcher Hund ?

  • Kontaktfreude
  • Umweltsicherheit
  • Gehorsam
  • Motivierbarkeit sind Grundvoraussetzung
  • Wer bildet aus ?
  • Rettungshundestaffeln (s.o.)
  • Hundesport vereine ( z. B. DVG oder SV )
  • Einige Hundeschulen

Was brauche ich ?

Da die Hunde frei laufen, braucht es eine Genehmigung des Pächters oder Besitzers des Geländes, deshalb ist es einfacher sich einer erfahrenen Gruppe anzuschließen.

Flächensuchhunde können zur besseren Kenntlichmachung mit einer sogenannten Kenndecke und evtl. Glöckchen ausgerüstet werden (BILD )

  • Belohnung
  • Auf einen Blick
  • Wesensfestigkeit und Gehorsam
  • Viel Bewegung gekoppelt mit Nasenarbeit
  • Training nur in Gebieten mit Genehmigung

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